So, gestern war also das Abschieds Konzert von Nine inch nails (Wave Goodbye Tour). Und mein Fazit lautet: "Mitreissend". Genau, so einfach lässt sich der gesterige abend dann wohl doch nicht beschreiben.
Was ich allerdings vermeiden werde ist, groß etwas über Mew zu schreiben. Eins kann ich nur sagen, ich bin eine rauchen gegangen *gg*. 2 Theorien zu Mew: 1. Einer der Bandmitglieder leidet unter einer schweren Krankheit und hat nur noch 1 Monat zu Leben, Trent hat Mitleid und nimmt die Band mit auf Tour. Der Mann hat schliesslich ein gutes Herz! 2. NIN Fans sind ja etwas "anders", so bedankt sich Trent für all die Dinge, die er schon ertragen musste (Würstchen gegen den Kopf, Meathead u.s.w) indem er Mew als Vorband mitnimmt (gerissen der Kerl)... nja, wer sie mag!
Zurück zu NIN: Das Konzept hat mehr als nur überzeugt, es war nicht einfach ein Konzert, es war ein Gefühl. Trent selbst hat nochmal alles gegeben und Robin Fink hat duch seine Solos ebenso überzeugt, dabei wollen wir natürlich auch die anderen Bandmitglieder nicht vergessen. Alle haben großes Damentennis gespielt! Besonders beeindruckt hat mich auch die Inzenierung, die Lichttechnik war epochal, dennoch hat sie nicht vom eigentlichen Kern abgelenkt. Und zu aller Verwunderung ist nur ein Mikrofonständer geflogen, mehr nicht. Trent muss wirklich verliebt sein. Trotzdessen war Mr.Reznor voll und ganz dabei!!!!
Die einzelnen Tracks waren alle für sich super gewählt und jedes verspracht absolute Hingabe!
Setlist:
Home
Terrible lie
Discipline
March of ....
Metal
Reptile
The becoming
Afraid of americans
Burn
Gave up
La mer
The fragile
Non Entity
Gone still
The way out is through
Wish
Mr Selfdestruct
Survivalism
The Hand that feeds
Head like a hole
Echoplex
The good soldier
The day the world went away
Hurt
Meine Höhepunkte waren: Burn, Mr Selfdestruct, Head like a hole, Metal und vorallem La mer. Bei diesem Stück war ich so beeindruckt, das mir Macho sogar die Tränen kamen.
Es war das zweite und letzte Mal das ich sie live gesehen habe und sie haben einen Abschied gefeiert, wie man ihn nur feiern kann.
Intim, gefährlich, wunderschön, verletzt und zugleich einzigartig. Man wünscht sich das man immer noch vor nervtötenden Holländern sitzt die mit ihren Bierbecher rumknacken, so toll war es ;)
Da fällt mir selbst die Review hier schwer: TRENT COME BACK!!!!!
* T.j
Dienstag, 30. Juni 2009
Donnerstag, 18. Juni 2009
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